Die Adventszeit ist eigentlich eine Zeit der Ruhe, der Lichter und des Miteinanders. Doch oft fühlt sie sich ganz anders an: volle To-do-Listen, Geschenkestress, Konsumdruck. Dabei geht es doch gerade jetzt um das Wesentliche: Verbindung, Achtsamkeit und kleine Gesten. Mit diesen Tipps gelingt dir ein entspannter und nachhaltiger Advent.
Nicht die Menge macht’s, sondern die Bedeutung. Überlege dir: Was bleibt wirklich in Erinnerung? Ein gemeinsamer Ausflug, ein handgeschriebener Brief oder selbstgemachte Kekse sagen oft mehr als ein teures Geschenk.
Weniger Termine, mehr Momente. Plane bewusst kleine Pausen ein, ganz ohne schlechtes Gewissen.
Plastikglitzer und Lichterketten mit Dauerstrom? Wie wäre es damit:
Zweige, getrocknete Orangenscheiben, Tannenzapfen sind einfach, schön und kompostierbar.
Baumständer, Lichterketten oder Baumschmuck lassen sich wunderbar im Freundeskreis tauschen.
Im Topf (zum Wiedereinpflanzen), aus Holz oder Zweigen; es gibt kreative Lösungen mit wenig Abfall.
Damit aus Vorfreude kein Dauerlauf wird:
Weihnachten ist kein Wettbewerb. Es geht nicht um Perfektion, sondern um Verbindung zu anderen und zu dir selbst. Also: Lass den Druck draußen, den Glühwein langsam abkühlen und die Freude rein.
Denn die schönsten Geschenke sind Zeit, Nähe und echte Aufmerksamkeit.
Portionen: 3–4
Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten
Zutaten:
Zubereitung
Serviervorschläge
Mit Basmatireis, Couscous oder Naan-Brot servieren.
Wer es schärfer mag, gibt etwas Chili oder frische rote Currypaste hinzu.
Für Extra-Protein: Kichererbsen, Garnelen oder Tofu mitkochen.
Portionen: 4
Zubereitungszeit: ca. 35–40 Minuten
Zutaten:
Für die Bratäpfel:
Für die Vanillesoße:
Zubereitung
Tipp: Für extra Nährstoffe kannst du Chiasamen oder Leinsamen in die Füllung mischen.
Weihnachten wird rund um den Globus gefeiert doch jede Region hat ihre eigenen, besonderen Traditionen. Von funkelnden Sternlaternen in Asien über fröhliche Rollschuh-Messen in Südamerika bis hin zu spirituellen Festen in Afrika: Jede Kultur füllt das Fest mit einzigartigen Bräuchen, Farben und Geschichten. Diese Vielfalt zeigt, wie unterschiedlich Menschen Weihnachten erleben und wie viel Schönheit darin liegt, wenn alte Traditionen und lokale Besonderheiten das Fest zu etwas ganz Eigenem machen.
Im hohen Norden, in Rovaniemi in Lappland, lebt laut finnischer Tradition der Joulupukki, der „Weihnachtsbock“, der sich im Laufe der Zeit zum Weihnachtsmann entwickelte. Finnische Familien stellen am 24.12. Kerzen an den Gräbern ihrer Angehörigen auf. Die ganzen Friedhöfe leuchten wie aus einem Film.
Im traditionellen Weihnachtsreisbrei „Risalamande“ wird eine Mandel versteckt.
Wer sie findet, bekommt nicht nur ein kleines Geschenk, die Mandel gilt als Glücks- und Liebesbringer und wird traditionell als Zeichen gedeutet, dass im kommenden Jahr Liebe, Hochzeit oder eine glückliche Beziehung bevorsteht.
Viele kanadische Familien stellen in der Advents- und Weihnachtszeit selbstgemachte Eislaternen vor ihre Haustüren oder in den Garten. Dazu werden Wasser und kleine Deko-Elemente (Beeren, Tannenzweige) in einem Gefäß eingefroren. In die entstandene Eisform wird später ein Teelicht gesetzt. Durch das Licht, das durch das Eis schimmert, entsteht eine magische Winteratmosphäre – perfekt für das kanadische Weihnachtsgefühl im Schnee.
In der Hauptstadt Caracas fahren viele Menschen am frühen Morgen des 25. Dezember mit Rollschuhen zur Weihnachtsmesse. Dieser fröhliche Brauch ist so beliebt, dass einige Straßen für Autos gesperrt werden, damit die Menschen sicher zur Kirche rollen können. Manchmal binden Kinder sogar Schnüre an ihre Zehen, die aus dem Fenster hängen, Freunde ziehen daran als Zeichen, dass es Zeit ist, aufzustehen und loszurollen.
Down Under kommt Santa nicht mit dem Schlitten, er surft.
Am 25. Dezember wimmeln viele Strände von „Santas“ in roter Badehose, Sonnenbrille und Surfboard. Ein kurioses, sonniges Spektakel, das jedes Jahr hunderte Fotos wert ist.
Es beginnt schon ab September, denn die Philippinen haben die längste Weihnachtszeit der Welt. Überall an Häusern, Schulen, öffentlichen Plätzen hängen Parols. Das sind bunte, sternförmige Laternen, oft aus Bambus und Papier gefertigt werden. Sie symbolisieren den Stern von Bethlehem und werden in allen Größen hergestellt – von kleinen Laternen bis zu riesigen, kunstvoll verzierten Lichtinstallationen.
Ganna wird am 7. Januar nach dem äthiopisch-orthodoxen Kalender gefeiert. Es ist ein Fest voller Gemeinschaft, tiefer Spiritualität und farbenfroher Atmosphäre, ganz anders als die kommerziell geprägte Weihnachtszeit in vielen anderen Ländern. In einigen Regionen wird ein traditionelles Stockspiel gespielt, das an Hockey erinnert – angeblich zu Ehren der Hirten, die bei Jesu Geburt mit Stöcken ihre Herden hüteten.
Das brauchst du:
Vorbereitung: Das Glas gründlich reinigen und trocknen.
Figur befestigen: Die kleinen Deko-Figuren (z. B. den Weihnachtsbaum) mit Kleber an der Innenseite des Deckels befestigen. Der Kleber muss vollständig ausgehärtet sein, sonst kann sich die Figur später lösen.
Füllen: Gib etwas Deko-Schnee oder Glitter in das Glas. Dann das Glas vorsichtig mit destilliertem Wasser bis knapp unter den Rand füllen.
Verschließen: Den Deckel fest auf das Glas schrauben und testen: Wenn du das Glas umdrehst, sollen Schnee oder Glitter schön „rieseln“. Falls nötig, ergänzt du etwas Schnee/Glitter oder Wasser.
Sichern & Verzieren: Bei Bedarf den Deckel zusätzlich festkleben, damit er sich nicht versehentlich öffnet. Um den Verschluss optisch abzudecken, bindest du ein Stück Jutegarn oder Schleifenband um den Deckel, fertig ist deine individuelle Schneekugel!
Dieser Artikel wurde vom Redaktions-Team der BKK ProVita für Sie geschrieben – mit persönlichen Tipps unserer Expert:innen für Familien, Azubis und Studierende.
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