Ein unauffälliger Ultraschall oder unklare Untersuchungsergebnisse bedeuten nicht automatisch, dass starke Beschwerden unbegründet sind. Gerade bei Endometriose passen das Ausmaß der sichtbaren Veränderungen und die Stärke der Schmerzen nicht immer zusammen.
Für Betroffene kann das verunsichernd sein. Woher kommen die Beschwerden, wenn bei der Untersuchung kaum etwas zu sehen ist? Ist eine Bauchspiegelung notwendig? Und was kann helfen, wenn Hormone, Schmerzmittel allein nicht ausreichen?
Starke Schmerzen trotz kleinem Befund?
Endometriose kann sehr unterschiedlich verlaufen. Manche Betroffene haben ausgedehnte Endometrioseherde und nur geringe Beschwerden. Andere leiden unter starken Schmerzen, obwohl bei Ultraschall oder Operation nur wenige Veränderungen festgestellt werden.
Medizinische Klassifikationen erfassen vor allem Lage und Ausdehnung der Endometriose. Wie stark die Schmerzen sind oder wie sich die Erkrankung weiterentwickelt, lässt sich daraus nicht zuverlässig ableiten. Ein kleiner Befund ist deshalb nicht automatisch mit einer geringen Belastung gleichzusetzen.
Schmerzen können durch verschiedene Mechanismen entstehen. Dazu gehören Entzündungsprozesse, Verwachsungen, gereizte Nerven, ein dauerhaft angespannter Beckenboden oder Beschwerden an Darm und Blase. Bestehen Schmerzen über längere Zeit, kann außerdem das Nervensystem empfindlicher auf Reize reagieren. Fachleute sprechen dann unter anderem von einer zentralen Sensitivierung oder Schmerzchronifizierung.
Das bedeutet nicht, dass die Schmerzen „nur im Kopf“ entstehen. Vielmehr kann sich die Schmerzverarbeitung im Körper verändern. Schmerzen treten dann möglicherweise auch außerhalb der Periode auf, betreffen mehrere Körperregionen oder werden durch Belastungen ausgelöst, die früher keine Beschwerden verursacht haben. Die aktuelle Leitlinie empfiehlt deshalb, mögliche Anzeichen einer Schmerzchronifizierung frühzeitig zu berücksichtigen.
Ein Zykluskalender ist hilfreich. Für eine gute Schmerzanamnese sind jedoch noch weitere Angaben wichtig. Entscheidend ist nicht nur, wie stark etwas schmerzt, sondern auch, wie und wo sich die Beschwerden bemerkbar machen.
Für das ärztliche Gespräch kannst du beispielsweise dokumentieren:
Die aktuelle Endometrioseleitlinie empfiehlt eine strukturierte Schmerzanamnese. Dabei sollen nicht nur körperliche Beschwerden betrachtet werden, sondern auch Auswirkungen auf Alltag, Beruf, Partnerschaft, Schlaf und Lebensqualität.
Was bedeutet ein unauffälliger Ultraschall?
Der transvaginale Ultraschall ist meist die erste bildgebende Untersuchung bei Verdacht auf Endometriose. Er kann besonders bei Endometriosezysten an den Eierstöcken, tief infiltrierender Endometriose und Adenomyose wichtige Hinweise liefern. In bestimmten Situationen kann zusätzlich eine Magnetresonanztomografie sinnvoll sein.
Die häufige oberflächliche Bauchfell-Endometriose lässt sich mit bildgebenden Verfahren jedoch nicht immer erkennen. Ein unauffälliger Ultraschall schließt Endometriose deshalb nicht sicher aus.
Eine Bauchspiegelung kann notwendig werden, ist aber nicht in jeder Situation automatisch der erste Schritt. Je nach Beschwerden, Ultraschallbefund, Kinderwunsch und bisherigem Therapieverlauf kann zunächst auch eine Behandlung auf Grundlage der geschilderten Symptome und Untersuchungsergebnisse begonnen werden. Die Vor- und Nachteile einer medikamentösen Behandlung und einer operativen Abklärung sollten gemeinsam mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt besprochen werden.
Endometriose und Adenomyose sind miteinander verwandt, aber nicht identisch. Bei Endometriose befindet sich gebärmutterschleimhautähnliches Gewebe außerhalb der Gebärmutter. Bei einer Adenomyose liegen entsprechende Veränderungen innerhalb der Muskelwand der Gebärmutter.
Adenomyose kann unter anderem starke oder verlängerte Blutungen, Regelschmerzen und Schwierigkeiten beim Schwangerwerden verursachen. Sie kann allein oder gemeinsam mit Endometriose auftreten. Als erste Untersuchung wird in der Regel ebenfalls ein transvaginaler Ultraschall eingesetzt.
Die Frage „Welche Behandlung ist die beste?“ lässt sich bei Endometriose nicht pauschal beantworten. Hilfreicher ist zunächst eine andere Frage:
Was soll die Behandlung in deiner aktuellen Lebenssituation erreichen?
Mögliche Therapieziele sind zum Beispiel:
→ Schmerzen verringern
→ Blutungen reduzieren
→ Schule, Beruf oder Familienalltag besser bewältigen
→ Schlaf und Erholung verbessern
→ Schmerzen beim Sex lindern
→ Darm- oder Blasenbeschwerden reduzieren
→ Eine Schwangerschaft ermöglichen
→ Die Funktion betroffener Organe schützen
→ Nebenwirkungen bisheriger Behandlungen vermeiden
Diese Ziele können sich im Laufe des Lebens verändern. Eine junge Patientin mit starken Regelschmerzen benötigt möglicherweise einen anderen Behandlungsplan als eine Betroffene mit Kinderwunsch, Organbeteiligung oder bereits chronisch gewordenen Schmerzen.
Hilfreich ist es, vor einem Termin ein persönliches Hauptziel festzulegen. Zum Beispiel: „Ich möchte während meiner Periode wieder arbeiten können“ oder „Ich möchte klären, welche Behandlung zu meinem Kinderwunsch passt“. So lässt sich später auch besser beurteilen, ob eine Therapie tatsächlich hilft.
Endometriose wird häufig mit hormonellen Medikamenten, Schmerzmitteln oder einer Operation behandelt. Bei länger bestehenden oder komplexen Beschwerden kann jedoch eine Kombination verschiedener Ansätze sinnvoll sein.
Eine sogenannte multimodale Behandlung kann unter anderem gynäkologische Therapie, Schmerzmedizin, Beckenbodenphysiotherapie, psychologische Unterstützung und sexualmedizinische Beratung verbinden. Ziel ist nicht, möglichst viele Behandlungen gleichzeitig zu beginnen. Die einzelnen Maßnahmen sollen vielmehr passend zu den Beschwerden ausgewählt und möglichst gut aufeinander abgestimmt werden.
→ Bei einer chronischen Schmerzstörung empfiehlt die aktuelle Leitlinie eine interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie.
Psychologische oder psychotherapeutische Unterstützung bedeutet dabei nicht, dass körperliche Beschwerden infrage gestellt werden. Chronische Schmerzen können Ängste, Erschöpfung, Schlafprobleme, sozialen Rückzug oder depressive Verstimmungen auslösen. Gleichzeitig können Stress und dauerhafte Anspannung die Schmerzverarbeitung zusätzlich beeinflussen. Beide Seiten ernst zu nehmen, gehört zu einer umfassenden Behandlung.
→ Auch Schmerzen beim Sex sollten offen angesprochen werden. Je nach Ursache können Beckenbodenphysiotherapie, eine Anpassung der Schmerzbehandlung, sexualmedizinische Beratung oder Gespräche mit der Partnerin oder dem Partner entlasten.
Ernährung: Unterstützung statt strenger Verbote
Im Internet finden sich zahlreiche „Endometriose-Diäten“. Häufig werden Gluten, Zucker, Milchprodukte, Soja oder andere Lebensmittel grundsätzlich ausgeschlossen. Eine spezielle Diät, die Endometriose nachweislich heilt oder bei allen Betroffenen zuverlässig lindert, gibt es jedoch nicht.
Die aktuelle Leitlinie empfiehlt eine ausgewogene, vitaminreiche und ballaststoffreiche Ernährung. Strenge Ausschlussdiäten ohne einen konkreten medizinischen Grund, beispielsweise eine nachgewiesene Unverträglichkeit, werden nicht empfohlen.
Wer das Gefühl hat, dass bestimmte Speisen Beschwerden verstärken, kann zeitlich begrenzt ein Ernährungs- und Symptomtagebuch führen. Dabei sollte nicht nur das einzelne Lebensmittel betrachtet werden. Auch Zyklusphase, Stress, Schlaf, Medikamente und Darmbeschwerden können eine Rolle spielen. Größere Ernährungsumstellungen sollten möglichst fachlich begleitet werden, damit keine unnötigen Einschränkungen oder Nährstoffmängel entstehen.
Endometriose kann schon Jugendliche betreffen
Sehr starke Regelschmerzen bei Jugendlichen werden noch immer häufig als Teil der Pubertät eingeordnet. Anhaltende Unterbauchschmerzen können jedoch bereits in jungen Jahren auf Endometriose hinweisen. Das gilt für zyklusabhängige und für zyklusunabhängige Beschwerden.
→ Besonders aufmerksam sollten Jugendliche und Eltern werden, wenn Schmerzen regelmäßig zu Fehlzeiten in der Schule führen oder übliche Schmerzmittel und ärztlich verordnete hormonelle Behandlungen keine ausreichende Besserung bringen.
Ein Satz wie „Regelschmerzen gehören eben dazu“ hilft Jugendlichen nicht weiter, wenn sie während der Periode nicht am Unterricht, Sport oder sozialen Leben teilnehmen können. Beschwerden sollten altersgerecht und ohne Scham besprochen werden. Die Untersuchung kann an die persönliche Situation und den Entwicklungsstand der Jugendlichen angepasst werden. Ein unauffälliger Untersuchungsbefund schließt auch in dieser Altersgruppe Endometriose nicht aus.
Eine Endometriose-Diagnose bedeutet nicht automatisch, dass eine Schwangerschaft unmöglich ist. Viele Betroffene werden auf natürlichem Weg schwanger. Dennoch kann Endometriose die Fruchtbarkeit beeinflussen, etwa durch Verwachsungen, Veränderungen an den Eileitern oder Endometriosezysten an den Eierstöcken.
Für die Beratung spielen mehrere Faktoren zusammen: das Alter, die Dauer des Kinderwunsches, die Lage und Ausdehnung der Endometriose, die Funktion der Eierstöcke, frühere Operationen und mögliche weitere Ursachen bei beiden Partnern. Die Behandlung sollte deshalb individuell zwischen Gynäkologie, Endometriosezentrum und gegebenenfalls Reproduktionsmedizin abgestimmt werden.
Besonders vor einer Operation an den Eierstöcken sollte der Kinderwunsch angesprochen werden. Die aktuelle Leitlinie empfiehlt, die Eierstockfunktion und das Alter bei der Planung zu berücksichtigen. Je nach Situation kann auch eine Beratung zu Möglichkeiten des Fruchtbarkeitserhalts sinnvoll sein.
Viele Betroffene berichten, dass es ihnen schwerfällt, ihre Beschwerden im Termin vollständig zu schildern. Ein vorbereiteter Einstieg kann helfen:
„Ich habe seit mehreren Monaten wiederkehrende Unterbauchschmerzen, die meinen Alltag deutlich einschränken. Die Beschwerden treten vor allem zu diesen Zeiten auf und betreffen zusätzlich diese Bereiche. Bisher haben folgende Behandlungen nicht ausreichend geholfen. Ich möchte Endometriose gezielt abklären lassen und mit Ihnen die nächsten Schritte besprechen.“
Diese Fragen können zusätzlich Orientierung geben:
→ Welche Verdachtsdiagnosen kommen neben Endometriose infrage?
→ Was kann der Ultraschall in meinem Fall erkennen und was möglicherweise nicht?
→ Welche nächsten Schritte sind bei einem unauffälligen Befund sinnvoll?
→ Welche Vor- und Nachteile haben eine hormonelle Behandlung und eine Bauchspiegelung?
→ Wann ist die Überweisung an ein Endometriosezentrum sinnvoll?
→ Welche weiteren Fachrichtungen könnten bei meinen Beschwerden helfen?
→ Woran messen wir, ob die gewählte Therapie erfolgreich ist?
Die Endometriose-Vereinigung Deutschland empfiehlt ebenfalls, Beschwerden, bisherige Behandlungen, vorhandene Befunde und persönliche Erwartungen vor dem Termin zu notieren
Endometriose zeigt sich nicht bei allen Betroffenen gleich. Ein unauffälliger Ultraschall, wenige sichtbare Herde oder fehlende eindeutige Befunde machen starke Schmerzen nicht weniger real.
Entscheidend ist deshalb ein Gesamtbild aus Beschwerden, Untersuchungen, bisherigen Behandlungen und persönlichen Therapiezielen. Wer sich gut vorbereitet, konkrete Einschränkungen benennt und bei anhaltenden Beschwerden weitere Unterstützung einfordert, schafft eine wichtige Grundlage für die passende Versorgung.
Es geht nicht nur darum, Endometriose zu finden. Es geht darum, einen Behandlungsplan zu entwickeln, der zum eigenen Körper, zum Alltag und zur aktuellen Lebenssituation passt.
Endometriose ist eine Erkrankung, bei der gebärmutterschleimhautähnliches Gewebe außerhalb der Gebärmutter vorkommt. Die Erkrankung kann sehr unterschiedlich ausgeprägt sein. Dabei sagt die Größe oder Anzahl der sichtbaren Endometrioseherde nicht automatisch etwas darüber aus, wie stark die Beschwerden sind.
Typisch sind starke Regelschmerzen und wiederkehrende Unterbauchschmerzen. Beschwerden können jedoch auch unabhängig von der Periode auftreten. Möglich sind außerdem Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, beim Wasserlassen oder beim Stuhlgang sowie Darm- und Blasenbeschwerden. Auch Erschöpfung und Einschränkungen im Alltag können mit der Erkrankung einhergehen.
Ein transvaginaler Ultraschall ist meist die erste bildgebende Untersuchung bei Verdacht auf Endometriose. Besonders Endometriosezysten an den Eierstöcken, tief infiltrierende Endometriose und Adenomyose können dabei erkannt werden. Oberflächliche Endometriose am Bauchfell lässt sich mit bildgebenden Verfahren dagegen nicht immer feststellen.
Ja. Ein unauffälliger Ultraschall schließt eine Endometriose nicht sicher aus. Deshalb sollten anhaltende oder starke Beschwerden auch dann weiter abgeklärt werden, wenn bei der Ultraschalluntersuchung keine eindeutigen Veränderungen sichtbar sind.
Nein. Eine Bauchspiegelung kann zur weiteren Abklärung notwendig sein, ist aber nicht in jeder Situation automatisch der erste Schritt. Welche Diagnostik sinnvoll ist, hängt unter anderem von den Beschwerden, den Untersuchungsergebnissen, dem bisherigen Therapieverlauf und einem möglichen Kinderwunsch ab.
Häufig kommen hormonelle Medikamente, Schmerzmittel oder operative Verfahren zum Einsatz. Bei länger bestehenden oder komplexen Beschwerden kann eine Kombination verschiedener Behandlungsansätze sinnvoll sein. Dazu können beispielsweise gynäkologische Therapie, Schmerzmedizin, Beckenbodenphysiotherapie, psychologische Unterstützung und sexualmedizinische Beratung gehören. Entscheidend ist, dass die Behandlung zu den individuellen Beschwerden und persönlichen Therapiezielen passt.
Ja. Bestehen Schmerzen über längere Zeit, kann sich die Schmerzverarbeitung im Nervensystem verändern. Fachleute sprechen unter anderem von Schmerzchronifizierung oder zentraler Sensitivierung. Die Schmerzen sind deshalb nicht „nur im Kopf“. Bei einer chronischen Schmerzstörung kann eine interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie sinnvoll sein
Eine spezielle „Endometriose-Diät“, die die Erkrankung nachweislich heilt oder bei allen Betroffenen zuverlässig Beschwerden lindert, gibt es nicht. Empfohlen wird eine ausgewogene, vitamin- und ballaststoffreiche Ernährung. Strenge Ausschlussdiäten ohne medizinischen Grund sind dagegen nicht empfehlenswert.
Ja. Endometriose kann bereits bei Jugendlichen auftreten. Sehr starke Regelschmerzen sollten deshalb nicht grundsätzlich als normaler Teil der Pubertät angesehen werden. Wenn Schmerzen regelmäßig zu Fehlzeiten in der Schule führen oder den Sport und das soziale Leben stark einschränken, sollten die Beschwerden ärztlich abgeklärt werden.
Ja. Eine Endometriose-Diagnose bedeutet nicht automatisch, dass eine Schwangerschaft nicht möglich ist. Viele Betroffene werden auf natürlichem Weg schwanger. Endometriose kann die Fruchtbarkeit jedoch beeinflussen. Bei bestehendem Kinderwunsch sollte deshalb individuell beraten werden, welche Behandlung sinnvoll ist.
Bei anhaltenden oder komplexen Beschwerden, unklaren Befunden, Organbeteiligung, Kinderwunsch oder wenn bisherige Behandlungen nicht ausreichend helfen, kann eine spezialisierte Versorgung sinnvoll sein. Ob und wann eine Vorstellung in einem Endometriosezentrum empfehlenswert ist, sollte mit der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt besprochen werden.
Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von Turnstile laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Bunny Stream. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Wistia. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von reCAPTCHA. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Weitere InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von OpenStreetMap. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen